- Leg sofort selbst Widerspruch in der TikTok-App ein. Das geht nur über dein eigenes Konto.
- Wird der Widerspruch angenommen, musst du nichts weiter tun.
- Wird er abgelehnt, lohnt sich ein Blick auf den Grund, damit es nicht wieder passiert.
Was eine Einschränkung bedeutet
Nicht jede Folge ist eine sichtbare Sperre. TikTok kann ein LIVE auch nur aus dem Für-dich-Feed nehmen oder Geschenke sperren. Wiederholte Verstöße führen zu Verwarnungen und im schlimmsten Fall zur dauerhaften Sperre. Darum lohnt es sich, jede Meldung ernst zu nehmen.
Das tust du sofort
- Widerspruch einlegen. Direkt in der TikTok-App, so sachlich und klar wie möglich.
- Abwarten. Wird er angenommen, ist alles erledigt.
- Bei Ablehnung: Screenshot der Ablehnung machen und den Grund genau lesen.
Als Creator bei Aura Influence schickst du uns den Screenshot. Wir schauen uns den Fall an, helfen bei unberechtigten Sperren und erklären dir, wie du es beim nächsten Mal vermeidest. Bei echten Verstößen gegen die Community-Richtlinien kann niemand die Sperre rückgängig machen, auch keine Agentur.
Die häufigsten Gründe
- Standbild: nur ein Foto, schwarzer Bildschirm, leerer Stuhl oder lange nicht im Bild.
- Betteln: um Geschenke bitten ohne Gegenleistung oder Geschenk-Ziele für eigene Ausgaben.
- Sprache: abwertende Wörter, auch als Witz oder über dich selbst. Auch im Match und im Chat.
- Anzügliches: Kamerawinkel, Kleidung, Bewegungen oder Sätze, die etwas andeuten.
- Riskantes für Geschenke: Exen, Wettrauchen oder Mutproben.
- Waffen, Drogen, Glücksspiel: zeigen, dafür werben oder Links teilen ist tabu.
- Minderjährige: Kinder und Jugendliche dürfen nicht im Mittelpunkt stehen und nie allein in deinem LIVE sein.
So schützt du dich
Leg einen Moderator fest und blockiere Wörter in den Kommentar-Einstellungen. Schau vor dem Start kurz auf dein Bild: Kamera, Kleidung, Hintergrund. Und wenn ein Gegner im Match hetzt: nicht mitmachen, sondern melden.
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